#Engel sein to go

#EngelSein, 01. Juni 2020
Engel sein to go
Foto: Ava Sol/ unsplash.com
  • Die Idee

Engel sind Boten. Sie bringen Hoffnung und kämpfen gegen die Angst.
„Fürchte dich nicht!“ ist ein Satz, den Engel sagen.
Deshalb der Plan:
Menschen sollen Engel, Hoffnungs-Bot*innen werden, Selfies von sich mit Flügeln machen und Hoffnungsbotschaften über Messengerdienste verschicken.
Das macht Spaß, die Menschen sind im Kontakt. Und auch Ältere (Großeltern und Urgroßeltern) sind z.B. über Whatsapp oft gut zu erreichen.

  • Die Umsetzung

Eine Malvorlage zweier Engelsflügel aus dem Internet herunterladen (die Suchmaschine hilft, die passenden zu finden).
Weißen Stoff an einer Wand aufhängen.
Per Beamer die Flügel an die Wand werfen, nachzeichnen und farbig (zum Beispiel mit Acrylfarbe) gestalten.
Die Stoffbahnen in die geöffnete Kirche oder an einen anderen leicht zugänglichen Ort aufhängen.
Beim Aufhängen unbedingt die Höhe beachten. Lieber tiefer hängen. Größere Menschen können in die Knie gehen. Kleine brauchen so nicht auf etwas zu steigen.
Über die diversen Kanäle (Social Media, Lokalzeitung etc) auf die Aktion aufmerksam machen.
Eventuell mit einem lokal passenden Hashtag versehen.

  • Möglicher Begleittext am Engelsflügel-Ort

Heute mal ein Engel sein.
In der Bibel sind Engel Gottes Bot*innen.
Sie kommen zu Menschen, um Mut zu machen und Hoffnung zu geben.
Wer braucht gerade eine gute Nachricht und einen Engel?
Schicke ihm oder ihr ein Foto von dir als Engel und einen Satz, der froh macht.

Eine Idee von Birgit Molin, Pfarrerin in Unterkatz in Thüringen - für ihr Kirchspiel und für www.michaeliskloster.de

Engel sein to go

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